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18.04.06

Hallo,
wieder ist ein Jahr vorbei. Nun strahlt unsere Webseite in neuem Glanz. Der Inhalt ist gleich geblieben, allerdings hat sich einiges bei den Icons und der Programmierung geaendert.
Das Forum habe ich entfernt, da hier sowie so keine Eintraege seitens der Mitglieder erstellt worden sind.
Viel Spass mit der neuen Seite, Robin
Oeffentlichkeitsarbeit

13.05.05

Hallo,
der Tag der Tag, der God save the Beer Gedchtnismarsch, liegt nun wieder einige Zeit hinter uns. Wie immer war es ein grosse Ereigniss. Aktuelle Bilder sind auch schon online. Ausserdem kann man sich jetzt im Gaestebuch verewigen und fuer die Mitglieder gibt es auch noch ein Forum.
Robin
Oeffentlichkeitsarbeit

29.04.05

Ausserordentliche Vereinsversammlung


Am 04.05.2005 findet im Waldcamp Pöhl ein ausserordentliche Vereinsversammlung statt.
Die Tagesordnung ist bekannt gegeben. Weiterhin sollten sich alle Vereinsmitglieder mit der Satzung vertraut machen, Vorallem die Mitglieder auf Probe.
Robin
Oeffentlichkeitsarbeit

25.04.05

Skandal


An dieser Stelle muss über einen

Skandal

in den Reihen der Wandervögel berichtet werden:
Am Tag der Tage ist es dem weiblichen Volk in einer Ausnahmereglung erlaubt wurden, sich in der unmittelbaren Nähe der Wandervögel aufzuhalten.
Natürlich sind nicht alle Wandervögel damit einverstanden.
Ich distanziere mich von der getroffenen Entscheidung.
Robin
Oeffentlichkeitsarbeit

22.04.05

Hallo zusammen,
Die Einladung des Präsidente für den diejäshrigen Tag der Tage liegt nun vor.
Man kann sie unter Wanderungen einsehen.
Robin
Oeffentlichkeitsarbeit

19.03.04

Hallo zusammen,
nun haben ich es endlich geschaft: Wir haben eine eigene URL im grossen weiten Netz. Leider ist die Seite noch nicht auf dem aktuellsten Stand. Das wird aber so schnell wie moeglich nachgeholt.
Robin
Oeffentlichkeitsarbeit

18.06.03

Die Sonne bricht gerade durch die Wolken. Es verspricht ein schöner Tag zu werden. (Vielleicht) der perfekte Tag. Wir schreiben das Jahr 2003. Die Krieger der letzten Division \" Vogtländische Wandervögel\" vereinen sich noch einmal, um die letzte Bastion \"Einzug in Pöhl\" zu erstürmen.
So, oder so ungefähr, könnte der Vorspann zu einer Verfilmung von unserem TDOD losgehen. Doch der Reihe nach. Ich will Euch von einem glorreichen Feldzug berichten. Von Dehnen, welche ungeachtet aller Umstände selbstlos und aufopferungsvoll den Weg der Wege antraten. Den letzten, den einzig wahren Weg. Denn eins ist klar, wir haben es geschafft. Geschafft die Erlebnisse von 2002 zu toppen.

Am 29.05. 2003 schon zeitig in der Früh, trafen wir uns. Wir, das sind der Präsident Rico M. (auch bekannt unter dem Pseudonym \"el Presidente\"), Robin G. der viehische Webseitenadministrator, Bert G. der Satzungsverfasser, Danny B. ein Stammitglied (nicht zu verwechseln mit \"ein Stamm mit Glied\"), Sven K. auch ein Stammitglied, Nico U. ebenfalls ein Stammitglied und meine bescheidene Existenz Marcel W. der Protokollant.
Nach Ankunft aller Mitglieder im bekannten Vereinsclubhaus \"Männels Village\", vereinstypischer Begrüßung \"Prost Ihr Säcke - Prost du Sack\", ordnungsgemäßer Eintragung in der Anwesenheitsliste, konnte es zur Bestückung des Vereinswagens mit guten Jever, Radeberger und weniger nachgefragten Köstritzer Schwarzbier kommen. Froh gestimmt und (noch) nüchtern wurde am Tor der Hazienda \"Männels Village\" ein sicherlich gut getroffenes Startfoto geschossen.
In Rekordzeit wurde die Anhöhe \"Alauenwerk\" genommen. Jeglicher Widerstand wurde unbeeindruckt im Keim erstickt. Der Weg dorthin war verhältnismäßig leicht. Die Musik spielte entzückt auf (jaaa, es gab' diesmal auch ein Radio), der Versorgungswagen rollte problemlos vor sich hin. Alle Kameraden erfreuten sich an den Wiesen und Weiden, am Bier und am Sonnenschein. Aufgrund des Seuchenschutzprogramms aus dem Jahre 1997 unterzeichnet von allen Mitgliedern an der Ostsee, wurden alle Rülpskäfer Ihrer Existenz beraubt und umgehend bei Ihrer Entstehung vernichtet, ausnahmslos.
Die feminine Seite mancher Mitglieder ließ lang auf sich warten. Keiner wollte seinem Drang, kreative Bekleidungsmuster im eigenen Stil zu erstellen so richtig nachkommen. Doch es sollte nicht lange dauern. Mit einen \"zufälligen, wirklich unbeabsichtigten\" Knieschupser hatten es Bert und Danny vollbracht. Robin sah dann auch wirklich gleich viel \"gesteilter\" aus mit seinen Biermustern auf Hose und Shirt. Danach gab es kein halten mehr. Viele öffneten ihr Bier stürmisch und unbeherrscht und spritzen sich die schönen Biermuster auf die Klamotten. Es geht doch, man(n) muß nur wollen, sag' ich immer. Gestärkt mit Steaks und Rostern ging es weiter. Man(n) hatte schließlich die schwerste Schlacht zu schlagen, den Limbacher Berg, besser bekannt unter dem Namen \"die Vogtlandische Nordwand\". Ein Schauer läuft mir über den Rücken, nur wenn ich daran denke. Aber, und das erfüllt mich doppelt mit Stolz bei dieser Einheit dabei zu sein, auch hier wurden Rekorde gebrochen. Ich wiederhole, Rekorde - kein Essen oder Bier !!!!!
Limbach war kein wirklicher Gegner für uns. Schnell war die Stadt genommen und wir ruhten uns gemütlich auf einer schwimmenden Festung in den Fluten der Limbacher Seenplatte aus. Weiter nach Herlasgrün, dem Feldherrn \"el Presidente\" folgend. Erste Rötungen auf der Haut und im Gesicht, zeichneten die sonnigen Strapazen und Biergenüsse wieder. Trotzdem, es ging weiter.
Doch welch' Schreck, gerade noch über die Schändung des vergangenen Jahres schimpfend, mußten wir auch dieses Jahr wieder einsehen, das die \"Frau\" den Spielplatz zu Herlasgrün für sich beanspruchte. Was nun ? In einer Krisensitzung wurden taktische Kampfszenarien erörtert. Die Verluste und Siegeschancen abgewägt. Nun, letztendlich siege die Vernunft. Warum wg. einer relativ unbedeutenden Schlacht, den ganzen Sieg riskieren. Das Ziel war immer noch Pöhl. Also, zogen wir uns vom Spielplatz zurück und wanderten weiter Richtung Pöhl. Durch Wald und Flur war auch diese Etappe schnell genommen. Zu unser aller Entsetzen mußten wir feststellen, dass nur wenige andere Kampftrinkereinheiten an unserem Feldzug partizipierten.
Doch ganz anders das Bild in Pöhl. Hier warteten schon weitere Einheiten, um mit uns den Sieg zu feiern \"die Ankunft in Pöhl\". Die Einheit suchte sich einen guten Lagerplatz und es gab Freigang vom Präsidenten. Altersmitglied (ehrenamtlich) Swen K. stieß wie erwartet zu uns. Bei einer nicht mehr ganz so kühlen Flasche Bier und dem pfeifenden Geräuschen einer Spielzeuggranate wurde dann erst mal die Aussicht genossen. Und die war wie erhofft, verheißungsvoll. Jede menge kleine Hügel waren zu sehen, die jedes Vereinsmitglied sicher freiwillig !!! heldenhaft alleine gerne erobert hätte.
Gestärkt durch den Anblick schöner Frauen, dem euphorischen Siegessaufen der ganzen Armee ging es dann am Nachmittag der Heimat entgegen. Es sei an dieser Stelle vorweg genommen, keiner, wirklich keiner ? wurde zurück gelassen. Doch halt, Vereinsmitglied Danny B. mußte durch eine Kriegsverletzung bedingt, mit dem Sanitätswagen von der Frontlinie abgezogen werden, da ein weiter marschieren gesundheitlich zu riskant war. Natürlich brauche ich nicht zu erwähnen, dass er von sich aus nichts gesagt hätte und mit zusammen gekniffenem Zähnen und zusammen gebissenem Arsch (äähhh, ich mein' natürlich umgekehrt) bis zum Schluß durchgezogen hätte. Aber die Abberufung kam von ganz oben. Und Befehl ist nun mal Befehl.
Geschlossen marschierte der Infanteriezug in Männels Village ein. Bereits am nächsten Tag konnten die erlebten Abenteuer bei gemütlicher Runde am Grill in \"Miss Sophies Garden\" ausgetauscht werden.

Kameraden, ihr macht mich stolz.

Protokollant Marcel
Vereinsnummer 006

25.05.03

Ich begruesse euch auf der neu geschaffenen Webseite des Wandervereins. Ich hoffe ihr seid mit dem Design zufrieden. Leider bin ich kein Künstler und bin daher über jede Kritik erfreut. Der Zugang zu dieser Seite erfolgt bisher nur durch Passwort und Login. Wenn niemand etwas dagegen hat, werde ich den Zugang demnächst öffentlich machen.

15.04.03

Sehr geehrte Mitglieder des Vereins,
in Anbetracht der Tatsache, dass fast schon wieder ein Jahr vorueber ist, erinnere ich hiermit an den wichtigsten Tag des Jahres. Nein, der wichtigste Tag ist nicht der Geburtstag Eurer Frauen, der Namenstag Eurer Haustiere, der Jahrestag Eures 'Ersten Mal's' oder der Geburtstag Eurer Schwiegermuetter.......nein, der Tag der Tage ist der
Donnerstag, 29.05.03
Wie in den vergangenen Jahren durch die Vereinsmitglieder praktiziert, so startet auch in diesem Jahr an diesem Tag wieder der
\"God safe's the Beer\" Gedaechtnismarsch der \"Vogtlaendischen Wandervoegel\" i.G.
So will ich meiner Aufgabe nachkommen und rechtzeitig die Einladung versenden, um alle Planungen und Vorbereitung dieses geschichtstraechtigen und denkwuerdigen Tages in die Wege zu leiten.
  • Treffpunkt: 9 Uhr bei Vereinsmitglied Maennel in Rotschau
  • Start: 9.15 Uhr
  • 1. Ziel: Talsperre Poehl
  • 2. Ziel: Rotschau

Ich bitte um folgende Vorgehensweise:
  1. Einkreisen dieses Tages im Kalender mit ROT
  2. Alle geplante Termine fuer diesen Tag sind abzusagen - und ich meine alle Termine. Nicht-Teilnahmen sind mit ausfuehrlicher Begruendung einzureichen und werden anschliessend durch die Mitglieder abgestimmt.
  3. Weitere Vorschlaege zur Verschoenerung des Tages sind einzubringen.
Ich erwarte von den Beteiligten eine Rueckmeldung zur Zusammenfuehrung und Vervollstaendigung der Agenda.
Vereinsmitglied Gintenreiter bitte ich um Weiterleiten der Einladung an Senior-Mitglied Koenitzer.


Viele Gruesse
gez. der Praesident

13.05.02 Agendaprotokoll

Liebe Vereinsmitglieder,
nach einer \"gesunden\" Ausnuechterung, moechte ich, Protokollfuehrer vom Dienst, das Wort zum Sonntag aeaehhh nein das Wort zum Maennertag ergreifen.
An einem, durchaus als sonnigen Tag zu bezeichnenden Donnerstagmorgen, trafen sich die Mietglieder des Vereins
\"Vogtlaendische Wandervoegel\"
zum alljaehrlichen
\"Biergedaechtnismarsch\".
Es sei an dieser Stelle schon vorweg genommen, es war ein denkwuerdiger und glorreicher Tag.
Das eintreffen der Vereinmitglieder erfolgte planmaessig und in geordneten Zuegen. Hierzu ersteinmal noch schnell ein Danke Schoen an jeden einzelnen von Ihnen. Diese Disziplin machte es mir als Protokollant einfach, die uebersicht zu behalten.
Nach Aufnahme der Verpflegung (leicht krampfhaftes druecken und wuerschen von ungezaehlten Bierflaschen in den Handwagen) konnte die \"Suche nach der totalen Erkenntnis\" beginnen.
10.15 Uhr hiess es auf dem Hinterhof von \"Maennel's Village\"
- auf geht'sIhr Burschen -.
Der erste Stopp erfolgte wenige Schritte nach dem Gartentor. Es kam zum (sicherlich jetzt schon) legendaeren START-GRUPPEN-FOTO.
Ach' ja, die ersten Noergler waren hier auch schon vertreten. Oder hat von Ihnen schon jemand die Worte:

\" Eehhhh, wo is'n das Radio ????? \"

wieder vergessen.
Seinem Motto treu, stets das fehlende zu finden, hat unser Vereinskamerad Nico Uhlig schnell den Verlust eines Radios ausgemacht. Aber da hat er nicht mit der Pfiffigkeit seiner Kollegen gerechnet. Diese brachten den Vorschlag, abwechselnd ihre Handyklingeltoene abzuspielen, um nicht gaenzlich auf gute Musik zu verzichten. Gegen 11.00 Uhr erfolgte die erste grosse und planmaessige Rast am Alauenwerk. Auf dem Weg dorthin wurden schon einige Ruelpskaefer in die Schuhprofile gepresst. Aber auch die Nassmacher im Verein praesentierten ihr Koennen.
So wurde schnell bei einigen, die Kleidung mit dekorativen Biermustern aufgewertet.
Am Alauenwerk gestaerkt, durch zahlreiche Steaks und Biere ging es weiter.

WICHTIG !!!!

Lieber im Wald vor tausenden von Leuten pinkeln, als allein auf einem DIXIEKLO zu sterben.

Der \"leichte\" Anstieg zu Limbach, wurde in beachtlicher Rekordzeit bewaeltigt. Meine Hochachtung !!!
Doch schon bald sollte sich der unkontrollierte Verzehr von Hopfenbluetentee bitter raechen. Am Kamm zu Limbach, wurde der Wanderrucksack unbeobachtet auf der Zugmaschine liegen gelassen. Es kam zum Eklat. Der Rucksack fiel herunter und es zerbrach eine Bierflasche. (Einen Augenblick ich schreibe gleiche weiter. Muss mir nur die Traenen wegwischen.) Erste Streitigkeiten kamen auf. Waehrend die Ex-Zivis treu nach dem Motto:

hau' wech den Scheiss, da soll'n sich mal andere trum kuemmern,

den Rucksack in der Wiese entsorgen wollten, kamen die Ex-Elitekaempfer der Deutschen Bundeswehr daher und wollten auf keinen Fall einen Kameraden und sei es nur ein Rucksack zuruecklassen.
Nun' der Kampfeswille triumphierte und der Rucksack sollte ewig in unserer Mitte bleiben.
Durch Limbach und Herlasgruen ging es dann wieder erstaunlich schnell. Natuerlich wurde wieder an den traditionellen Stellen Rast gemacht. So auch am Kinderspielplatz zu Herlasgruen. Welcher zum Maennertag auf's uebelste durch die Anwesenheit einer Frauengruppe geschaendet wurde. Aber naja. Die gute Alte Zeit sag' ich da nur.
Gegen 14.00 Uhr der Triumph. Einmarch auf der Schlosshalbinsel. Schnell wurde ein guter Platz ausgemacht, von wo aus man(n) das ganze (weibliche) Areal ueberblicken konnte. Es sei nochmal mit Freuden auf die angenehm hohe Zahl der weiblichen Vertreterinnen unserer Spezies hingewiesen. Und unter dem Motto, das Auge isst mit, konnte jeder sein Mittagsmahl zusichnehmen.
Bei strahlendem Sonnenschein wurde der aelteste Vereinsveteran in der Runde Willkommen geheissen. Swen K. lies es sich nicht nehmen, uns mit seiner Anwesenheit zu beehren.
Unter dem Dauernerven eines einzelnen Mitglied, welches immer noch nicht das Fehlen eines Radios ueberwunden hatte, traten wir die Heimreise an. Diese sollte zur seelischen Zerreissprobe werden. Schweren Herzens musste der Club, die Brueder Danny und Sven 'gen Lengenfeld/Treuen ziehen lassen. Aber das Wehleiden jedes einzelnen sollte getroestet werden, durch eine Rast am Nabel der Welt - der Parkplatz in Limbach. Hier angekommen, traten drei junge aber doch reife Schnecken in unser Erscheinungsbild. Mindestens zwei von ihnen hatten das Praedikat Muuhhhhhhh. Vielleicht sogar Muuhh-Muuhh. Sichtlich erholt entliessen wir das Mitglied Nico 'gen Netzschkau, waehrend wir (Rico, Bert + Marcel) weiter Richtung Rotschau (ueber Alauenwerk) die Heimkehr antraten. Die Ankunftzeit betrug ca. 20.30 Uhr. Deutlich erschoepft, wurde ersteinmal in Maennel's Village auf der Bank Platz genommen. Es wurden die Tagesgeschehnisse ausgewertet und die Fuesse hochgelegt. Nach einem letzten Bier der Herren Rigo und Bert wurde die Tagesvereinsitzung aufgeloesst.

Maenner in dem Sinne BEST WISHES
Protokollfuehrer
Marcel Wolf
Vereinsnummer 006

09.05.2002

Hallo Ihr,

wie sieht es denn bei Euch dieses Jahr mit unserer alljährlichen Wanderung zum Männertag aus ????

Vorschlag:

  • Fester Termin: 09.05.02
  • Start: 10 Uhr
  • Ziel: Talsperre Pöhl
  • Ende ???
Agenda:
  • Austausch und Auswertung der neuesten Informationen Zielführende Diskussionen zu den Verhaltensweisen des anderen Geschlechtes
  • Konsumieren von diversen Getränken (falls jemand an dem Tag Durst haben sollte)
  • :::: (weitere Punkte können aufgenommen werden)
Es wird an dieser Stelle nochmal darauf hingewiesen, dass auch der Rückweg zu Fuss zurückgelegt wird !!!!
Bitte kurze Rückmeldung, auch hinsichtlich Verpflegung usw. !!!!

Mit freundlichen Grüßen
Rico Männel

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